Was ist Hilldegarden?

Anfang 2014 gelang es einigen Anwohnern in St. Pauli, unterstützt durch die Architekten des Büros Interpol+-Architecture, den erbbauberechtigten Pächter des ehemaligen Flakbunkers an der Feldstrasse, Prof. Thomas Matzen, von ihrer Vision einer völlig neuen Stadtnatur zu überzeugen.

Nach Überprüfung der generellen Umsetzbarkeit ist ein Konzept entstanden, bei dem die bisher brachliegende Dachfläche des Bunkers erstmalig über eine umlaufende Rampe zugänglich gemacht und in eine über 8000 m2 große, öffentliche Grün- und Gemeinschaftsfläche umgewandelt wird. Die Mitgestaltung und Nutzung dieser mietfreien Flächen wird durch das Projekt Hilldegarden organisiert und abgesichert.

Die Kosten und der Unterhalt des „grünen Berges“ auf dem Bunker werden vollständig durch den Erbpächter getragen und über die im Innern des begrünten Dachaufbaus liegenden Mietflächen rückfinanziert.

Das Projekt Hilldegarden erarbeitet mit immer mehr Aktiven ein gemeinwohlorientiertes und im Stadtteil verwurzeltes Konzept und befindet sich derzeit in der Gründung zum Verein. Anlaufpunkte zur Beteiligung sind ein zur Ideenzentrale ausgebauter Container vor dem Bunker sowie diese Website.

http://www.hilldegarden.org/wp-content/uploads/2015/05/Bunker_Visualisierung1.jpg http://www.hilldegarden.org/wp-content/uploads/2015/05/Bunker-Visualisierung_3.jpg http://www.hilldegarden.org/wp-content/uploads/2015/05/Bunker-Visualisierung_4.jpg http://www.hilldegarden.org/wp-content/uploads/2015/05/Header_Startseite_v3.jpg http://www.hilldegarden.org/wp-content/uploads/2015/05/Bunker_Visualisierung2.jpg

Aufbauhöhe

Höhenvergleich


Teammitglieder

Christina

„Ich finde die Idee großartig, über den Dächern von St. Pauli, oder vielmehr auf dem Dach des Bunkers eine Grünfläche zu erschaffen. Das gibt dem Stadtbild etwas Einzigartiges und die Nachbarschaft rückt durch das gemeinschaftliche Gärtnern hoffentlich noch etwas näher zusammen. Es ist toll bei der Gestaltung aktiv mitzumachen und eigene Ideen mit in das Projekt einfließen zu lassen.“


Nächster Artikel:
Flächen und Nutzung